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Günther

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Montag, 13. Mai 2013, 11:06

Der letzte Vergaser Beitrag.
Nun ist alles wieder zusammen gebaut und alles kontrolliert.
Jetzt noch die Dichtfläche vom Vergaserfuß auf Planheit überprüfen.
Nötigenfalls auf einer ebenen Fläche einen Bogen Schleifpapier mittlerer Körnung auflegen und den Vergaserfuß planschleifen.
Immer wieder das Schleifbild kontrollieren.
Fertig!
Der Vergaser kann nun aufgesetzt werden.
Zylinderkopf - Micky Maus Dichtung - Tropffänger (Bakelitstück) - Vergaserfußdichtung - Vergaser - Ansaugstutzendichtung - Ansaugstutzen.
Probefahrt!
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Montag, 13. Mai 2013, 10:03

Wir nähern uns langsam dem Ende.
Nochmals Bilder von dem Zerstäuberrohr.
Nun wird der Vergaserdeckel, mit Dichtung und Schwimmer, auf den Vergaser aufgesetzt und, nach ausrichten der Dichtung, festgeschraubt.
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Montag, 13. Mai 2013, 08:45

Nun die Hauptdüse einschrauben.
Dies geht am besten wenn man die Düse auf einen passenden Schraubendreher aufsteckt und einschraubt.
Die Dichtung, falls vorhanden, auf den Betätigungsmechanismus des Kaltstarters legen und diesen anschrauben.
Prüfen ob der Hebel das Ventil hebt.
Zerstäuberrohr eindrücken.
Dies ist das einzige Teil das auch verkehrt montiert werden könnte!
Auf dem Bild 5 sieht man, das die "Einschub-leisten" unten etwas abgeschrägt sind - also unten!
Die Öffnung muß zur Schwimmerkammer zeigen - die Federspange in Richtung Leerlaufdüse!
Rohr bis zum Anschlag eindrücken (geht mit dem Daumen).
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12

Sonntag, 12. Mai 2013, 20:05

Die Gemischeinstellschraube mit einem neuen Dichtring versehen und komplett eindrehen - danach wieder drei Umdrehungen herausschrauben.
Das Startventil mit dem Kegelstumpf nach unten in seine Öffnung schieben.
Die Spiralfeder in das Ventil schieben und das Federstück oben auf die Spiralfeder legen.
Alles zusammen mit dem Daumen in das Vergasergehäuse drücken bis es "einrastet".
Eventuell mit der Schraubendreher oder der Zange ein wenig nachhelfen.
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Sonntag, 12. Mai 2013, 17:20

Nachdem alles gründlich gereinigt wurde alles noch einmal kräftig ausblasen - mit einem Kompressor geht es ganz gut - man kann sich aber auch mit einer kleinen Handpumpe behelfen.
Unbedingt auf die kleinen Öffnungen, die zum Teil von der Drosselklappe verdeckt werden, achten. Siehe Bild 1-2
Diese müssen frei durchgängig sein, ansonsten ist ein guter Leerlauf nicht möglich.
Dann bauen wir das Gelumpe wieder zusammen. :-)
Düsenstöcke einsetzen und festschrauben. Bilder 3-4
Leerlaufdüse zusmmenstecken - neuen Dichtgummi aufschieben und festschrauben. Bild 5
Wenn ich schreibe fest, dann nicht mit Gewalt.
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Sonntag, 12. Mai 2013, 14:58

Ich weis!
Diejenigen die Keine haben sind meist dort vom Benzin gelb verfärbt. :D
Auf dem ersten Bild sieht man das Ventil der Kaltstartvorrichtung.
Nun kann man die kleine Federspange, die auf Bild zwei zu erkennen ist, heraushebeln - und im Anschluß daran sich auf die Suche dieses Teils machen da es im hohen Bogen davon geflogen ist. :D
Also, die andere Hand darüber halten!
Die "große" Spiralfeder herausnehmen und den "Stempel" herausziehen.

Soweit zerlegen wir den Vergaser - die Drosselklappenwelle, deren Spiel in ihren Sitzen nicht zu groß sein soll (Falschluft!) lassen wir so wie sie ist.
Die Rückhol-Federn benötigen etwas "Fingerspitzengefühl" um sie wieder einzubauen.
Die Drosselklappenwelle kann zwar überholt werden aber in diesem Fall eher zu einem neueren/neuen Vergaser raten.
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männchen

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Sonntag, 12. Mai 2013, 14:29

@ Günther

die Dichtung auf bild fünf,von dem Kaltstarter,hat aber nicht jeder Vergaser
Signatur von »männchen« Ich bin so wie ich bin ,
die einen kennen mich ,
die anderen können mich... :-)

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Sonntag, 12. Mai 2013, 14:08

Das "mechanische" Ventil ist auf Bild eins zu sehen.
Die Leerlaufgemisch-Regulierschraube wird auch herausgeschraubt.
Geht diese sehr leicht heraus ist der Gummiring verschlissen und kann nicht mehr abdichten - also vor dem Einbau erneuern.
Kaltstartvorrichtung mit einem Schlitzschraubenzieher abschrauben und den Hebel auf Funktionsfähigkeit testen.
Reinigen und zur Seite legen.
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Sonntag, 12. Mai 2013, 13:07

Weiter wird das Zerstäuberrohr aus dem Ansaugkanal herausgezogen.
Dies benötigt ein wenig kraft da es, wie auf dem zweiten Bild zuerkennen ist, mit einer Feder gehalten wird.
Ebenso wird die, in diesem Fall "mechanische", Leerlaufdüse herausgeschraubt.
Die elektrische wird mit einem Gabelschlüssel (ich glaube SW 10) herausgeschraubt.
Die elektrische Leerlaufdüse, arbeitet wie ein Magnetventil und kann man testen:
An ihren Steckkontakt am Fahrzeug anstecken - Zündung einschalten - das Gehäuse des Ventils an ein Masse führendes Teil halten - es müßte ein "klack" zu hören oder zu fühlen sein. Keine Angst 12V sind völlig harmlos. Gegebenenfalls wiederholen.
Die "mechanische" Leerlaufdüse auseinander ziehen - ebenso reinigen, ausblasen, trocknen und zur Seite legen.
Wenn der Gummiring des Düsenhalters verschlissen ist sollte er vor dem Zusammenbau erneuert werden!
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Sonntag, 12. Mai 2013, 11:55

Die Düsen werden entfernt, gereinigt, ausgeblasen und getrocknet zur Seite gelegt.
Wenn sich diese widersetzen kann auch eine Pinzette zum herausziehen verwendet werden.
Gegen wegrollen sichern.
Und wie immer - KEINE Gewalt beim reinigen.
Ultraschallreinigungsgerät (für Brillen, Uhren oder die Dritten), wenn vorhanden, eignet sich hervorragend.
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Sonntag, 12. Mai 2013, 11:04

Noch ein Bild vom Einbauen des Schwimmers.
Weiter geht es:
Hauptdüse mit passendem Schraubendreher aus der Schwimmerkammer herausdrehen.
In der Schwimmerkammer sieht man, rechts neben der Hauptdüse, noch eine Öffnung, die ist für den "Kaltstartbeschleuniger" (auch Choke oder Schock genannt) zuständig.
Hauptdüse reinigen und ausblasen.
NIEMALS das Loch in der Düse mit einer Nadel, Draht oder Borste bearbeiten! Dadurch könnte die Düse geschädigt werden.
Wiederum mit einem passenden Schlitzschraubendreher die beiden Düsenstöcke, die sich oben auf dem Vergaser befinden herausschrauben und ebenfalls reinigen und ausblasen.
Die in der Mitte ist einteilig die zum Kaltstart versetzte Düse ist zweiteilig.
Beim späteren Einbauen passt nur die richtige Düse in die richtige Öffnung - kann also nicht verwechselt werden.
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Sonntag, 12. Mai 2013, 09:09

Den Vergaserdeckel bauen wir nun wieder zusammen um die Teile die auf dem Tisch liegen zu vermindern.
Zuerst den Filtersieb eindrücken und den Messingdeckel aufschrauben - fest aber nicht zu fest!
Deckel umdrehen und den Ventileinsatz MIT Alu-Dichtring festschrauben.
Dichtung (ev. neu) auflegen - dies ist nur in einer Position möglich.
Nadelventil am Schwimmer einhängen (wenn vorgesehen).
Schwimmer auflegen und mit Stift sichern.
Der Stift wird mit seinem dünneren Ende am NICHT geschlitzten "Haltebock" zuerst eingeführt, mit dem Daumen eindrücken.
Sollte das zu schwer gehen kann man mit der Zange nachhelfen.
Nochmals den Schwimmerabstand zur anliegenden Dichtung im senkrechten Zustand messen!
Sollte dieser Abstand vom Einstellmaß abweichen, diesen Abstand durch nachjustieren der "Schwimmerzunge", an der die Kugel des Nadelventils anliegt, ändern.
Deckel ist nun fertig und kann zur Seite gelegt werden.
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Sonntag, 12. Mai 2013, 08:38

Jetzt mu8ß ich schnell weiter machen sonst finde ich meine Beiträge nicht mehr. :D

Nun kann das Schwimmernadelventil (SW 10) abgeschraubt werden.
Auf die Alu-Beilagscheibe achten - nicht verlieren.
Gleich prüfen ob das Löchlein sauber und durchgängig ist.
Der Sieb, der auf einer Art Kegel sitzt und sich vielleicht vorher gesträubt hat, kann jetzt von "unten" mit einem Dorn abgedrückt werden.
Auf Bild drei sieht man die Öffnung des Rücklaufes - deshalb meine ursprüngliche Verwunderung über den Einbau einer Verengung im Rücklauf.
Bild vier zeigt die Zulauföffnung.
Alle Teile reinigen und für den Zusammenbau des Deckels vorbereiten.
Restfeuchtigkeit mit einem Föhn beseitigen und alles nochmal durchblasen.
Gleich gehts weiter!
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Samstag, 11. Mai 2013, 15:54

War ein bisschen unterwegs.
Aber machen wir weiter:
Nun können wir den Deckel abnehmen - wenn er etwas störrisch ist, vorsichtig hebeln.
Wenn der Deckel ab ist kann man gleich das Maß, wie im Handbuch vorgegeben, kontrollieren.
Der Schwimmer kann abgebaut werden - den Stift vorsichtig herausdrücken oder mit der Zange ziehen.
So, der Schwimmer ist ab - das Schwimmernadelventil hängt bei manchen Vergasern mittels einer "Feder" am Schwimmer und muß ausgehängt werden.
Am Schwimmer NICHTS verbiegen - der Vergaser braucht die Einstellung!
Man kann/sollte den Schwimmer auf Dichtheit Prüfen - zuerst einmal leicht schütteln ob sich in seinem Inneren Flüssigkeit befindet - anschließend den Schwimmer in einen mit Wasser und ein wenig Spülmittel gefüllten Behälter ganz eintauchen und schauen ob irgendwo Luftblasen aufsteigen.

Noch etwas: die Teile immer in etwas Entfernung zum Arbeitsplatz sauber ablegen und gegen wegrollen sichern! Das erspart die Suche beim Zusammenbau.
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Günther

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Freitag, 10. Mai 2013, 14:43

Vergaser teil-zerlegen und zusammenbauen.

So, nachdem wir Heikes Vergaser abgebaut haben können wir ihn zerlegen.
Bei der Gelegenheit kann auch alles gereinigt und kontrolliert werden.
Ich gebe keine Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben.
Was brauchen wir alles:
Mittelgroßen Slitzschraubendreher.
Kleineren Schlitzschraubendreher.
Ring- oder Gabel- Schlüssel SW 10 und SW 19.
Kleine Spitzzange.
Pinzette.
Eventuell Schleifpapier.
Putzlappen oder einen Lumpen :D
Meterstab.
Zuerst schrauben wir die Messingschraube, die einen kleinen Sieb beherbergt, ab (SW 19).
Dann können wir die vier Schlitzschrauben, die den Vergaserdeckel auf dem Gehäuse halten, ausdrehen.
Alle vier schrauben sind gleich lang und mit einer Scheibe versehen.
»Günther« hat folgende Dateien angehängt:
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  • DSC04771Kl.JPG (343,15 kB - 13 mal heruntergeladen - zuletzt: 30. September 2017, 06:55)
  • DSC04772Kl.JPG (361,62 kB - 12 mal heruntergeladen - zuletzt: 30. September 2017, 06:55)
  • DSC04773kl.JPG (381,05 kB - 4 mal heruntergeladen - zuletzt: 30. September 2017, 06:55)
  • DSC04774Kl.JPG (371,45 kB - 18 mal heruntergeladen - zuletzt: 30. September 2017, 06:54)

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